Aktuell

Der Bund macht es dem Kreis nicht einfach

Obwohl die Kreisumlage ein historisches Tief von unter 40 Punkte erreicht, greift der Bund uns tief in die Tasche.

2 Millionen mehr muss der Kreis bei Umlage für die Städte und Gemeinden einrechnen.

Denn die „Kosten der Unterkunft“ für Harzt-IV-Empfänger werden vom Bund mit 6,1 Millionen Euro weniger bezuschusst.

Ein hohes Investitionsvolumen von 28 Mio. Euro soll in Schulen und Straßen fließen.

Ganz groß hat sich der neue Kreisdirektor die Digitalisierung auf die Fahne geschrieben.

Hier kündigt er einen „Masterplan“ an.

Ansonsten wird der Haushalt weiter auf die WOS (Wirkungs-Orientierte-Steuerung) umgestellt, um bessere Steuerungselemente in der Hand zu haben.

Um dieses alles umzusetzen wird allerdings wieder mehr Personal benötigt, dass in den letzten Jahren „abgeschmelzt“ wurde.

Nun steht unsere Haushaltsklausur in den nächsten Tagen an.

Und trotz des zunächst positiven Entwurf, wird einiges kritisch zu hinterfragen sein.

 

 

Print Friendly, PDF & Email