papierloser Sitzungsdienst: Die Kosten im Auge behalten.

Auf Drängen der SPD und ihrem Juniorpartner CDU wird der Kreistag eine „interfraktionelle Arbeitsgruppe“ zur Weiterentwicklung des digitalen Sitzungsdienstes ins Leben rufen.

Grundsätzlich spricht zunächst nichts gegen dieses Vorhaben.

Doch bei der Weiterentwicklung muss es Ziel sein, den Dienst weiter zu optimieren und Kosten einzusparen.

Alles, was zu Mehrkosten führen kann, werden wir sehr kritisch betrachten.

Immerhin kann es nicht sein, das zwar Papier und Druckkosten gespart werden, aber auf der anderen Seite das Geld für IT-Personal und Wartung ausgegeben wird.

Aktuell möchten nur die beiden großen Fraktionen das System für ihre Bedürfnisse anpassen.

Gerne helfen wir dabei.

Doch die Kosten können dann auch von den Fraktionen selbst getragen werden, wenn nicht jeder dies im Kreistag nutzen kann.

Wir sind gespannt auch die kommenden Diskussionen.

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